Die im Erdreich gespeicherte natürliche und unerschöpfliche Energiequelle lässt sich auf einfache und nachhaltige Art nutzen. Die GEOTHERM AG, ein Tochterunternehmen der KIBAG, ist Ihre Ansprechpartnerin für anspruchsvolle Bauprojekte im Bereich untiefer Geothermie und Erdwärmenutzung. Die GEOTHERM erhielt als erste Erdwärmesondenbohrfirma der Schweiz das «Gütesiegel für Erdwärmesonden» von der FWS (Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz). Die Energie ist bereits da – wir machen sie für Sie nutzbar.
GEOTHERMIE. Wir holen für Sie die Wärme
oder Kälte aus dem Boden.
Unsere Kernkompetenzen
Erdwärmesonden
Sondenanbindungen
Verteiler und Schächte
Kernbohrungen
Grabarbeiten
elektronische Druck- und Durchflussprüfungen nach SIA 384/6
Sonden-/Sondenfelddimensionierungen
Brunnenbau
Grundwassernutzung
Als Teil der KIBAG arbeiten wir, wo es sinnvoll ist, mit den Stabstellen und den Expertinnen und Experten der KIBAG und den verschiedenen technischen Büros zusammen. Eingespielte innerbetriebliche Abläufe können so effizient und ohne zusätzliche Schnittstellen umgesetzt werden. Damit bietet die GEOTHERM einen echten Mehrwert für die Bauherrschaft.
Innovativ und nachhaltig
Weiterkommen heisst weiterdenken. Die GEOTHERM setzt alles daran, Ihr Bauprojekt möglichst wirtschaftlich und umweltbewusst umzusetzen. Dazu gehören die ständige Suche nach noch effizienteren und umweltfreundlicheren Methoden und ein hochmoderner Maschinen- und Gerätepark, der einen schonenden Umgang mit den Ressourcen ermöglicht. Unsere motivierten Mitarbeitenden sind ausgebildete Spezialisten auf ihrem Gebiet und werden ständig weitergebildet. Sie denken mit und garantieren Ihnen, dass Ihr Bauprojekt zielgerichtet und erfolgreich realisiert wird.
Häufige Fragen zur Geothermie und zu Wärmepumpen
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Geothermische Energie oder «Erdwärme» nennt man die in Form von Wärme gespeicherte Energie unterhalb der Erdoberfläche. Schon ab etwa 12 Metern Tiefe ist die Bodentemperatur das ganze Jahr über konstant. In der Regel nimmt in der Schweiz die Temperatur in der Tiefe mit jedem Kilometer um rund 30°C zu. 5000 Meter unterhalb der Erdoberfläche herrschen etwa 160°C. Bei Temperaturen über 40°C (die ab einer Tiefe von 1 km erreicht werden) stehen bedeutende Energiemengen zur Verfügung. Diese Erdwärme lässt sich mit Hilfe verschiedener Methoden nutzen.
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Vertikale Erdwärmesonden, Grundwasserbrunnen, Geostrukturen (Fundationspfähle, Schlitzwände) und warme Tunnelwässer werden meist in Verbindung mit einer Wärmepumpe zu Heiz- und in manchen Fällen auch zu Kühlzwecken benutzt. Mit Tiefbohrungen können heisse Grundwasservorkommen angezapft werden, die eine direkte Nutzung (ohne Wärmepumpe) für die Wärmeerzeugung ermöglichen, insbesondere für die Versorgung städtischer Fernwärmenetze. Bei Temperaturen von über 120°C kann auch Strom produziert werden
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Erdwärmesonden sind vertikale Rohrsysteme, die in Bohrlöcher eingebracht werden, um Wärmeenergie aus dem Erdreich zu gewinnen oder abzugeben. Ein zirkulierendes Wärmeträgermedium, meist eine Sole, transportiert diese Wärme zu einer Wärmepumpe, die sie zum Heizen oder Kühlen eines Gebäudes nutzt. Die benötigte Bohrtiefe und Anzahl Erdwärmesonden hängt vom Energiebedarf des Gebäudes ab. Einer Erdwärmesonde oder einem Erdwärmesondenfeld kann nicht direkt eine Leistung zugeordnet werden. Die spezifische Entzugsleistung der EWS ist abhängig vom Bohrlochwiderstand, der eine Funktion der Bohrlochgeometrie ist, und der Temperatur um das Bohrloch. Diese Temperatur ist eine Funktion der bereits umgesetzten Energie, der Zeit, der Wärmeleitfähigkeit und-kapazität des Untergrundes und eventuellen Grundwasserströmungen.
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Wärmepumpen gehören zu den alternativen Heizsystemen, die aktuell sehr gefragt sind. Sie sind nicht nur besonders umweltschonend, sondern sparen auch CO2-Emmissionen ein. Denn sie nutzen grösstenteils erneuerbare Energien zum Heizen. Langfristig gesehen sind die Energiekosten im Vergleich zu anderen Heizsystemen sehr tief.
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Mit einer Wärmepumpe wird Energie aus Luft, Wasser oder dem Erdreich gewonnen und mittels Wärmetauscher in Wärme umgewandelt – deshalb werden Wärmepumpen insbesondere fürs Heizen und zur Warmwasseraufbereitung verwendet.